Monatsarchiv: September 2008

Dell lernt doch kein Deutsch

Reliqua pars
Dieser Eintrag ist ein Fortsetzungsroman. Wer den ersten Teil verpasst hat kann ihn hier nachlesen.

Qualitätssicherung
In der externen Qualitätssicherungszentrale in Motorcity ist soeben wieder einmal ein Werbeprospekt von meinem Lieblingscomputerhersteller ins Haus geflattert. Da uns eine innige Hassliebe miteinander verbindet, konnte ich natürlich nicht resistieren*, die Geschichte in meiner Rundablage verschwinden zu lassen. Zumal die Beziehung zum Hersteller immer wieder lustige bis amüsante Einträge produziert, die aus meinem Kopf in die Welt entlassen werden müssen.
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Keinrollrasen

Keinfügung
Gestern Abend habe ich mir seit langem mal wieder einen Film auf DVD angeschaut und das obwohl ich Filme viel lieber im Kino sehe. Wenn George Clooney mit schlagfertigen Dialogen um sich schlägt, Brad Pitt in eine Bockwurst beißt, oder John Travolta in der Eingangssequenz eine gefühlte Ewigkeit an einer Espressotasse nippt ist das großes Kino. Harald Schmidt nennt es „Zeit für Bilder“, ich nenne es Kunst.
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Unglücksritter

Haken und Ösen
Treue Leser erinnern sich an diesen Beitrag, in dem es um Gewittertierchen gingen, die es sich in meinen Monitoren gemütlich machten. Anfangs war es nur nervig, aber noch erträglich, zumal nicht alle Tierchen im sichtbaren Bereich verendet waren.

Kurzerhand entschied ich mich den Support bei Dell zu kontaktieren.
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