Von der Kausalität eines defekten Druckers und den höheren Folgekosten eines Austauschgerätes
28. Januar 2009
Immer wenn ein technisches Gerät innerhalb der Garantiezeit den Dienst quittiert kommt eine Reparatur ins Spiel – oder ein sogenannter 1:1-Austausch. Doof nur, wenn es auf einen 1:0,5-Austausch hinausläuft.
Deinen Opel Corsa C fährst du bereits seit einem Jahr. Plötzlich erleuchtet im Cockpit eine kleine rote Lampe. Ein Besuch in der Werkstatt ist nötig.
Die sagt, dass der Schaden mangels Ersatzteilen nicht repariert werden kann. Der Fahrzeughersteller nimmt lieber einen sogenannten 1:1-Tausch vor der wie folgt aussieht:
Man tauscht deinen defekten Corsa C mit 90 PS gegen das Nachfolgemodell, dem Corsa D. Die Freude ist groß, zumal neuere Produkte automatisch besser sein müssen. Erst später erfährst du, dass der neue Wagen nur 55 PS hat. Bei Recherchen findest du außerdem heraus, dass der Benzinverbrauch deutlich höher liegt.
» Hier geht es weiter
Wichtige Sondermeldung: Gästelistenplätze zu verschenken
24. Januar 2009

Worum geht es?
Liebe Leserinnen und Leser,
das da oben ist Steffen W. aus Trebur, nennen wir ihn der Einfachheit-Halber Mr. Wulf. Mr. Wulf löst im normalen Leben Probleme – ein echter Wulf eben.
Wenn er nicht gerade mit dem Traktor den Tourbus von Madsen vom Treburer Sportplatz zieht, weil der sich festgefahren hat, tuckert Mr. Wulf mit allem was Räder hat über das Gelände vom Trebur Open Air. Dabei ist es ihm egal ob er einen Bagger, LKW oder Traktor bewegt – Hauptsache es fetzt.
» Hier geht es weiter
Erinnerungen
13. Januar 2009

Geboren im Jahre 1915 im ostpreußischen Rastenburg. Im zweiten Weltkrieg und dem spanischen Bürgerkrieg auf allen möglichen Flugzeugen als Pilot im Einsatz – sogar beim Jagdgeschwader Richthofen verbrachte er einige Zeit. Er war Segelflugzeugbauer, Dressurreiter, Eishockeyspieler & Trainer, Finanzbeamter und Tischlermeister mit eigener Firma. Eine seiner Arbeiten steht heute auf dem Dachboden: Ein Kaufladen mit allem drum und dran. Als ich noch ein Kind war habe ich gerne „Kaufladen“ mit Freunden gespielt. Rastenburg-Hotstein-Berlin-Weimar-Mainz – er ist viel herumgekommen für einen Mann, der am Ende doch die meiste Zeit in seiner neuen Heimat war. In Mainz angekommen arbeitete er als Bauarbeiter für das Bauunternehmen Best in Mainz-Kostheim und gleichzeitig für eine Getränkevertrieb als Schreiner. Danach ging es nach Rüsselsheim. Fast 40 Jahre lang lebte er hier zusammen mit meiner Oma in einer Wohnung in Rüsselsheim. In dieser Wohnung sind mein Vater, seine Brüder und eine Schwester groß geworden, während er bei Opel in der CND-Versandabteilung komplette Autos in Einzelteile zerlegte..
» Hier geht es weiter
