Monatsarchiv: Oktober 2009

Zählen Sie bis zehn und wählen Sie eine Zahl

Normalerweise gibt es hier eine Bilderklärung. Heute nicht ;)

Manchmal, aber nur manchmal
Manchmal gibt es Einträge, die sind anders, als andere. Manchmal gibt es Einträge die sind anders als andere Andere. Und ganz manchmal gibt es Einträge, die sind nichts von alldem, sondern anders als andere, ganz zu schweigen von den anderen Anderen. Sie haben einfach nichts gemeinsam.
weiterlesen

Corporate Identitätsfindung Reloaded

Ein Fotograf und sein Logo
Fast sechs Monate nach ersten Eintrag zum Thema “die Corporate Identitätsfindung des Mario A.”, haufenweise Feedback von Kunden, Freunden und Bekannten, literweise bestem Senseo-Kaffee (wie romantisch) und zahlreichen schlaflosen Nächten, begleitet von fiebrigen Wahnvorstellungen, in denen mir ein schimmeliges Brötchen erschienen ist (so ein Quatsch), ist es mir letztendlich gelungen: Die Weiterentwicklung von meinem Logo. Es ist nicht unfassbar originell eine stilisierte Kamera abzubilden, aber es wäre noch langweiliger einen Blitz, oder gar ein umfallendes Stativ abzubilden. Wobei…
weiterlesen

Operatives Wissen: Das unreine Reinheitsgebot

Symbolbild: Bier

Was PVPP im deutschen Reinheitsgebot zu suchen hat
Wasser, Malz und Hopfen – mehr braucht man laut dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 nicht für ein gutes Bier. So wird es zumindest Tag für Tag in Werbespots, auf Bierflaschen und bei Brauereiführungen gepredigt. Dass man im Laufe der Jahre Änderungen im Reinheitsgebot zugelassen hat, wird nicht erwähnt. So steht im Vorläufigen Biergesetz (VorlBierG) aus dem Jahre 1993 z.B.:

Vorläufiges Biergesetz §9 Absatz 6
Als Klärmittel für Würze und Bier dürfen nur solche Stoffe verwendet werden, die mechanisch oder adsorbierend wirken und bis auf gesundheitlich, geruchlich und geschmacklich unbedenkliche, technisch unvermeidbare Anteile wieder ausgeschieden werden.

weiterlesen

Die besten Suchanfragen der Welt: Teil 12

Anonymer wohnen

Unfassbares fassbar gemacht
Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung. Seit erscheinen der „besten Suchanfragen der Welt“ Teil 8 haben sich wieder einige hundert verworrene Besucher durch das verwirrte Google in mein schönes Blog verirrt. Damit die Suchenden die Antwort auf all ihre Fragen doch noch bekommen gibt es diese Serie.

Nicht immer ganz ernst, oftmals voller Ironie bedeckt und ab und an sogar mit einer Prise Sarkasmus garniert.

Ich wünsche viel Spaß mit den „besten Suchanfragen der Welt“ Teil 12.

Google: Auf welchem Teil geht es dem Menschen am besten
Teil 4. Alternative: Auf Teilchen. Klingt harmlos, ist es aber nicht.
weiterlesen

Tangierte Tangente

Mario A. fotografiert Moses Pelham - im Jahre Zweitausendundvier

Der härteste Kritiker
Wenn man nicht weiß, mit welchem Satz man anfangen soll, fängt man mit diesem Satz an ;).

Kreative Menschen gibt es viele, wenn nicht sogar sehr viele. Und alle haben sie eines gemeinsam: Sie doktern Tage und Wochen, Monate und Jahre an ihren eigenen Arbeit herum, bis sie endlich zufrieden sind. Früher dachte ich immer, es geht nur mir so. Mittlerweile weiß ich aber, dass es ein ganz normaler Vorgang bei kreativen Menschen in Kreativberufen ist. Ich selbst bin immer mein härtester Kritiker. Wenn man für sich selbst etwas grafisches entwickeln will, dauert das eben seine Zeit, bis man sich mit der eigenen, ausgearbeiteten Idee angefreundet hat. Eine Idee, schnelle Umsetzung, verwerfen des Ganzen, neue Idee, wieder nichts. Wochen und Monate später macht es dann klick, man schraubt binnen kürzester Zeit etwas zusammen, das fährt, aber eben nur auf 12 Zoll-Felgen statt auf 20-Zöllern.
weiterlesen

Radioaktiver Gedankenabfall

Die zwei Türme

Was für eine Headline
Schrecklich, wie viel Zeit ins Land gung, in der ich in diesem Blog keinen Eintrag schrob (frei nach Helge Schneider). „Das muss ein Zeichen gut laufender Geschäfte in Zeiten der Wirtschaftskrise sein“, dachte sich das Kleinhirn, während die Großhirnrinde nickend zustimmte.
weiterlesen