Der blanke Wahnsinn

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Zündung
Halli Hallo Hallöle würde eine Dame aus Hamburg, welche im wahrsten Sinn des Wortes aus Dummheit Gold macht sagen. Da ich allerdings zum Vornamen nicht den Namen einer italienischen Stadt besitze, kann ich mit dieser absolut grandiosen Begrüßung, die seinesgleichen sucht, nicht dienen. Ist aber mal was anderes als das normale und daher dachte ich mir, dass ich doch mal total freaky kreativ sein könnte – und das schon bei der Begrüßung. Hossa!

Total toll finde ich übrigens auch die Tatsache, dass ich gar nicht weiß was ich euch aus meinem zur Zeit alles andere als langweiligen Leben so berichten soll. Manche Informationen sind nämlich einfach zu confidential, als das ich sie hier in mein Tagebuch schreiben würde. Tolle Wurst nicht wahr? Toller Satz – oha! Welch toller Reim – ich renn’ gleich weg unter lautem schrein’. Schrein’ da war ein Tuwort, weshalb ich schreib es klein. Whoa! Reim Teim mit unserem Master of the ceremony Mario A.! Sensational how the Engländer sagt so! Wobei dieser natürlich genauso gut wie meine Wenigkeit weiß, dass sich Teim nicht Teim, sondern Time schreibt. Im Englischen allerdings auch klein – also time. Der gemeine Engländer schreibt nämlich alles klein, was ich total unjiggy finde, aber so soll’s nun mal sein. Jaha, denkt ihr jetzt – haben den Mario denn nun letztendlich doch alle guten Geister verlassen, dass er so dermaßen abdreht, oder hat er nur mal wieder zu viel Bier geraucht? Keins von beidem ist es – wir haben nämlich gerade mal zehn Minuten vor zwei Uhr mittags, was jetzt natürlich nicht bedeutet, dass man zu dieser Zeit noch keinen Alkohol konsumieren könnte. Ich allerdings sehe das anders, da ich ja zu Hause an meinem Schreibtisch vorm Computer sitze und von daher einer grundsätzlich aufrichtigen Sache nachgehe. Desweiteren steht gleich noch das layouten eines Briefbogens für einen Kunden an und der bringt natürlich mal wieder Geld auf das leere Konto eines armen Schülers (Beileidsbekundungen könnt ihr euch sparen *g*).

Faz-it
Super Sache – jetzt habe ich schon wieder zwei ganze Absätze mit irgendwelchen kranken Gehirnabfallproduktionen ausgefüllt. Eigentlich geht das ja gar nicht, weil ich ursprünglich ganz andere Gedanken und Ideen für diesen Eintrag in meinem Kopf hatte und die muss ich ja auch irgendwie verarbeiten und zu Text bringen, sonst sind sie nicht a) nicht mehr aktuell wenn ich sie erst im nächsten Eintrag bringe oder b) die Formulierung ist alles andere als gut und damit nur noch halb so lustig zu lesen. Von daher gehe ich nun zum Tagesgeschäft über und flechte ganz unauffällig die Dinge im Text ein, welche ich so die vergangene Woche erlebt habe. Tusch!

Aktionismus bei Opel
Da mir meine tolle Schule in Mainz am vergangenen Mittwoch aufgrund einer Gesamtkonferenz einen freien Tag zum chillen und ausspannen überließ, musste ich den natürlich gleich wieder von vorne bis hinten verplanen. Hatte ich doch vor drei Wochen rein zufällig einen Opel Tigra für genau diesen Mittwoch zur Probefahrt reserviert, welche ich im Rahmen der “Deutschland macht den Opel Test” Aktion durchführen wollte. Die Suche nach einer geeigneten Probandin kam gar nicht erst auf – es sollte eine gewisse Marina werden, welche sich gar nicht vorstellen konnte, dass ich alter Pimp ein solches Auto vorfahren würde. Hatte ich doch lustigerweise zwei Wochen zuvor in einer ihrer Frauenzeitschriften einen Folder gefunden in dem Stand, dass Männer in einem Opel Tigra unwiderstehlich wären und damit die Flirtchancen fast ins Unermessliche steigen. Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen und erzählte Marina, dass ich mir dieses Auto aufgrund der Flirtgeschichte sofort bestellen muss. Ich habe echt zwei Wochen lang erzählt, dass ich sie an dem Mittwoch mit nem’ Tigra abholen würde, aber sie hat es erst geglaubt als sie ihn gesehen hat. Nun gut es war ja nur ein Leihwagen – das war auch besser so. Mehr dazu später ;). Den Wagen konnte ich ab 8 Uhr abholen – um 8:45 Uhr schlug ich also mit meinem 7er Corsa Maybach beim Auto Jacob in Motorcity auf, um die Kiste mal ein bisschen spazieren zu fahren. Natürlich wusste dort kein Mensch etwas von meiner Reservierung – sie müssen den Namen des Mitarbeiters wissen, der den ganzen Spaß bearbeitet hat. Da ich den aber nicht zur Hand hatte nahm erst mal ein anderer Mitarbeiter meine Daten auf. Ich wusste immerhin das Kennzeichen von dem Fahrzeug, mit dem ich die Probefahrt absolvieren sollte.

Sekunden nachdem der freundliche Mitarbeiter von Auto Jacob meine gesamten Führerschein und Personalausweisdaten in seinen schicken Dell Laptop gehackt hatte, stellte sich auf wundersame Art und Weise heraus, dass der Mitarbeiter am Nebentisch für dieses Fahrzeug zuständig sei. Also die ganze Prozedur nochmal durchgegangen. Als er mir vorwarf, dass ich 45 Minuten zu spät zur Probefahrt erschienen sei und das reservierte Fahrzeug nun jemand anderen durch die Gegend trägt. Super Sache das alles – er bot mir einen Tigra mit 1.4er Motor an – also genau der gleiche wie er in meinem Corsa mit 90 PS blubbert. Mein Hass hielt sich demnach also in Grenzen, dachte ich doch, dass der Tigra aufgrund der benötigten Steifigkeit der Karosserie nur ein paar Kilo mehr wiegt. Der 1.4er könnte also auch noch Fahrfreude bereiten. Ursprünglich hatte ich den 1.8er (Topmotorisierung) mit 125 PS reserviert – aber nun gut – rein in die Kiste und runter vom Hof. 200 Freikilometer habe ich, jeder weitere kostet 30 Cent und der Wagen hat um 17 Uhr wieder auf dem Hof zu stehen. Eigentlich war hier vorab auch nicht 17, sondern 18 Uhr vereinbart – aber ist ja jetzt auch egal – ich muss los und Marina abholen.

Heizlüfter
Runter vom Hof und rauf auf die Autobahn Richtung Hanau. Der Wagen hat kein Sportfahrwerk, kein Sportgetriebe und keinen ausreichend dimensionierten Motor. Der erste Frust macht sich während der Fahrt auf der A3 breit. Von Elastizität zwischen viertem und fünftem Gang lässt der Wagen nichts spüren. Wie auch! Ich fahre 170 km/h. Der Z4 und TT hält Abstand und drängelt nicht – haben die etwa Respekt vor einem Opel? Marina eingesammelt und weiter Richtung Wiesbaden, wo wir uns erst mal im neugestalteten Alex ein ausgiebiges Frühstück gönnten. Das Alex hat ja allgemein jetzt nicht so den Ruf als “Place um Frauen zu beeindrucken” to be, aber ich muss sagen ich war schockiert wie die Umgebaut haben. überall schweres Holz, neue Beleuchtung, die Bar im Stil einer edlen Hotelbar. Die Tür wurde uns aufgehalten und wir wurden superfreundlich Empfangen. Sensationell! Das Frühstück war logischerweise so gut wie immer, nur hat es in der neuen Atmosphäre natürlich nochmal besser geschmeckt. Das Alex macht sich also – seitdem die Kette damals von den Machern aus Hildesheim bei Hannover an eine britische Gruppe verkauft wurde. Anschließend ging’s mit dem Tigra zu Opel Live, wo ich Marina dann mal ein paar gescheite Autos zeigen musste *hrhr*. Vorher drehten wir noch eine Runde durch Mainz – mit offenem Verdeckt. Darauf wollten wir natürlich auch nach dem Opel Live Besuch nicht verzichten und ich öffne das vollautomatische Stahldach des Tigras. Plötzlich blieb der Kofferraumdeckel in der geöffneten Position stehen und rührte sich auch nach diversen weiteren Versuchen etwas daran zu ändern, keinen Millimeter mehr. Handbuch aufgeschlagen, nachgelesen, Hydraulikdruck durch ziehen an einer Notschließvorrichtung abgelassen, den Kofferraumdeckel runter gedrückt und ordnungsgemäß durch Druck auf den Knopf am Kofferraumdeckel verriegelt.

Dann ging’s wieder – nach diesen 15 Minuten voller Spannung und Hass auf Opel und seine Händler erst mal einen Café im Rind schlürfen. Auf dem Parkplatz am Rathaus begann erneut die unvergleichliche Show, mit dem Dach, was sich nun nicht mehr schließen wollte. Danach habe ich den Wagen direkt beim Händler, mit Hinweis auf das scheinbar defekte Dach auf den Hof gestellt. “Ach ja, das muss wohl eingestellt werden”. Super, dass die Herren vom freundlichen Opel Händler sowas nicht vor der Auslieferung an potentielle Kunden checken. Nach der ganzen Story würde ich jedenfalls keinen Opel mehr kaufen. Doof nur, dass die einem Mitarbeiter um die 15% Rabatt gewähren – also doch wieder Opel ;).

Fazit
Tigra mit 1.4er Motor der nicht abgeht, mit schwabbeligem, da wohl komfortoptimierten Fahrwerk und viel zu hibbeliger Lenkung. Featuring defektes Stahldach – “Twin Top” nennen die das bei Opel – und das alles bei einem Kilometerstand um die 2000. Ein Händler, der seinen Kunden Zusagen macht “ab 8 Uhr” – Betonung auf “ab”, sie nicht hält und des weiteren die Fahrzeuge welche er zur Probefahrt herausgibt, nicht prüft. Meinen Kilometerstand hat am Ende auch kein Schwein gecheckt – also wäre das auch ne’ prima Alternative zu einem teuren Mietwagen ;). Im Endeffekt haben wir mit einer mäßig flotten Fahrt, welche ich mit dem Fahrstil meines 7er Corsa Maybach vergleichen kann, 10,8 Liter Super pro 100 Kilometer verblasen. Mein Corsa mit der gleichen Maschine verbraucht zwischen 7,4 und 7,6 Liter und geht dabei um einiges besser ab als der im Tigra verbaute Motor. Aber wer weiß – so wie die Organisation bei Opel und seinen Händlern läuft, würde es mich nicht wundern wenn 1.4 draufsteht und nur ein 1.2er eingebaut wurde ;). Lang lebe mein Corsa!

Gastronomie Overkill
Gestern war ich übrigens mit meiner potentiellen Traumfrau Marina im Café del Sol in Hanau. Saugeil und stylisch gemacht. Super Essen und super Preise, vom Publikum ganz zu schweigen. An dieser Stelle ein big up an die Macher aus Hildesheim. Hildesheim? Das hatten wir heute schon mal richtig – mir sind in dem Laden nämlich extrem viele Parallelen zum alten Alex Konzept aufgefallen. Letzten Endes war sogar die Marmorplatte am Waschbecken auf der Toilette in der Form identisch. Lediglich war die im Café des Sol rot und die im Alex grün. Weitere parallelen: lustig beschriebene Speisen, lustige und kreative Namensgebung der Speisen. Extrem durchdachte und vollautomatisierte Beleuchtung, welche sich je nach Tageszeit anpasst. Extrem saubere Toiletten (da kann unser Rind mit seinem unterirdischen Hygienestandart natürlich nicht mithalten *grins*). Lustige Sprüche auf Zuckerbeuteln. überhaupt ist da alles mit viel Liebe zum Detail gemacht. Demnächst werde ich mit Marina dort mal frühstücken gehen um zu sehen, ob es genauso lecker oder sogar noch besser als im Alex ist. Das krasseste überhaupt: Der Außenbereich – die Gasheizer sind festinstalliert und werden über unterirdische Gasleitungen versorgt. Genauso die beiden Fackeln am Haupteingang – die geben auch vollautomatisch an und verbrennen gutes Erdgas. Man sieht also, dass die Macher vom Alex einiges gelernt haben und das ganze Konzept krass durchdacht ist. Wie gesagt: Die Alex Kette gehört nun britischen Investoren und dieses findet man immer in Innenstädten. Café del Sol dagegen gehört der Firma Gastro & Soul und man findet die Läden auf der grünen Wiese an Ausfallstraßen von Großstädten. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass es sich bei den Machern um die gleichen wie damals beim Alex handelt, habe ich eben mit der Marketingabteilung von der Kette telefoniert – und siehe da: Mein messerscharfer Verstand hat mich also nicht verlassen ;).

Intrigant
Achja wisst ihr was ich heute in der Schule ausgetestet habe, was richtig viel Spaß bereitet? Person X erzählen Person Y hat folgendes über sie gesagt. Zu Person Y gehen und das gleiche erzählen. Person Z ansprechen was zwischen Person X und Y abgeht und einfach nur Spaß haben. Stichwort: “Die Drecksau hat’s verdient”. Eigentlich nur ein Beispiel aus dem Leben von Frauen – die sind bei so intriganten Sachen ja quasi Vollprofis *hrhr*.

Das aufregende Leben in Fotos
Genug Werbung für irgendwelche Gastronomiebetriebe die einem das Leben versüßen und das Geld schwinden lassen und intrigante Mädels. Aufgrund der positiven Resonanz auf die Handyfotoserie im letzten Eintrag gibt es nun eine Fortsetzung. Viel Spaß damit!

06.03. – 14.03.2005 – Das aufregende Leben in Fotos (zwei Seiten)

Bild des Tages
Dazu muss man nicht mehr viel sagen. Meine potentielle Traumfrau and the pimpmaster himself formerly known as Mario A. in dem total unpimpigen Tigra. Der Gesichtsausdruck von uns beiden ist übrigens untopbar!

Wir sehen uns heute Abend im Rind beim Playday, nächsten Samstag in der total.rödelheim Bar in Rödelheim oder allerspätestens auf der Achziger Party im Rind am 26.03. feat. Justus Jonas und sein Homie Sascha F.

PS: Hier mitmachen und gegen Klingeltonwerbung auf MTV und VIVA unterschreiben.

Bis dennsen!
Mario

Comments

  1. …erste ;-)… und wo ist Mr. Erster?? *lach*…

    ….was soll ich zu diesem grandiosen Eintrag noch zufügen *lach*… jaja…der liebe Tigra TwinTop… was für ein Erlebnis… darüber hab ich doch fast meine Schmerzen und halbe Bewegungsunfähigkeit aufgrund meines Unfalles vergessen… was für ein Tag… an dieser Stelle hiermit noch mal ein ganz liebes Dankeschön an meinen von meinen Eltern engagierten “Krankenpfleger und Alleinunterhalter Big M.” ;-) *knutscha*… zur Tigra-Sache fällt mir da nur noch ein…”Wo ist denn das Loch??”…”Is er denn jetzt schon drin??” *lol* ;-)

    …ja… das Alex ist wirklich ein beeindruckendes Plätzchen..an dieser Stelle an alle Männer, die ihre Frauen mit einem grandiosen und richtig guten Frühstück in wundervollem bezaubernden Ambiente beeindrucken wollen…geht ins Alex nach Wiesbaden… (oder ins Cafe del Sol nach Hanau …aber das muss ja dem ultimativen Frühstücks-Test der Profitester “M. & M”. noch unterzogen werden…Urteil folgt…*g*)…

    …wundervolle Fotos in der Fortsetzung der Handy-Foto-Serie… irgendwie entdecke ich in letzter Zeit immer mehr solcher Kuriositäten wie auf den Fotos zu sehen sind… woran das wohl liegt ;-)
    …ach ja… wo wir schon bei Fotos sind… das Bild des Tages… dazu kann ich nur sagen…sehr geehrter Herr A. aus R.-K., die Anklage liegt meinem Anwalt schon vor…*zwinker*..

    …sodele… bevor ich hier mal wieder zu viel schreibe (was übrigens echt Spaß macht… genauso wie das lesen dieses weblogs *g*), komme ich jetzt leider mal so langsam zum Ende…

    Ganz viele liebe Grüße @ alle..und hoffentlich bis zur 80er Party im Rind… *mirselbstdieDaumendrück*…

    @Mario… blau, lila,grün…undefinierbare Farben *atomrofl*……Du Spinni ;-) *knutscha*

  2. Dene Kin ´steerer Bube derfsde noch net e mol e Audo ohne Dach an die Hand gebbe. Die mache awwer aach alles kapudd.

    Mal wieder einen schönen Gruß für einen überragenden Eintrag deinerseits. Deine sehr detailierte Ausführung bestätigt also einen jeden, der in letzter Zeit Kraftfahrzeugtechnisch lieber zur Wolfsburg/Ingolstadt-Connection oder den Stuttgart-Sindelfinger Kutschenbauern übergewandert ist. So auch ich..

    In der nächsten Ausgabe wäre die Bilderstrecke sogar auf drei Seiten erweiterbar um einen noch mehr Jiggystylischen Einblick in dein Pimp-Leben zu bekommen.

    Ach, 80er Party is auch schon wieder ?
    Habs mal notiert, vielleicht klappt ´s ja diesmal mit dem vorbeischauen.

    Gruß
    foerster

  3. Netter Eintrag! Du musst das mit den Bildern unbedingt beibehalten!

    So, was soll ich noch sagen…

    “Die Drecksau hat ´s verdient!!! ;-)

  4. Die bösen Frauen ;)

    Freue micha uch auf die 80er Party im Rind. Endlich komme ich mal wieder aus meinem Bett und der Bibliothek raus.

    Bis denn, denn!
    Mathias

  5. HAAAAPPYYY ST. PATRICK ´S DAAAAAAY!!!! :o)

    mensch, wieder so viel geschrieben der gute!

    @mario: schüler haben immer mehr geld als die arbeitende bevölkerung… ;o)

    @mathias: recht haste, frauen sind schon böse!

    so, das war ´s von mir!
    muss mich jetzt grün anziehen und dann AB FEIERN!!

    sonnige grüüüüße!

  6. Morsche,

    > Ich fahre 170 km/h. Der Z4 und TT hält
    > Abstand und drängelt nicht – haben die etwa
    > Respekt vor einem Opel?
    nein – nur Angst das da irgendwas abfällt. Der TT kann nicht schneller: akute Schleudergefahr!

    > Anschliessend gings mit dem Tigra zu Opel
    > Live, wo ich Marina dann mal ein paar
    > gescheite Autos zeigen musste
    […]
    > Nach der ganzen Story würde ich jedenfalls
    > keinen Opel mehr kaufen.
    …was denn jetzt?

    > ein Händler, der seinen Kunden zusagen
    > macht “ab 8 Uhr” – Betonung auf “ab” und
    > sie nicht hält
    …”fünf Minuten vor der Zeit, ist des Probefahrers Pünktlichkeit” – besser zu früh’ als zu spät, so ist das eben im Leben.

    Es grüsst herzlich,

    Oshi der Blogsezierer!

  7. An alle im Westen, die am 26. nicht im Rind verweilen:

    OsterSAMSTAG ab 22 Uhr,
    “BLACK OUT”-Party
    im SPOT-Club
    zu TRIER
    (Luxemburgerstraße 61, Tür an Tür mitm Eros-Center)

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