
Zeitumstellung
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Uhr von der Winterzeit auf die Sommerzeit umgestellt. Das heisst es ist jetzt Abends wieder länger hell und wir gehen in starken Schritten auf den Sommer zu. Der Frühling ist auch endlich da, die Temperaturen steigen (in Rüsselsheim hatten wir heute 19 Grad Celsius) und die Strassencafés füllen sich. Wieso sagt man eigentlich immer, dass die Uhr nachts von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt wird? Wieso nicht mittags von 11 Uhr auf 12 Uhr? Stimmt wäre etwas komisch besonders für die Leute, die da arbeiten müssen. Aber wer zum Teufel steht schon nachts um 2 Uhr extra auf, nur um die Uhr umzustellen *witzkommraus*? Aber etwas positives hat diese Zeitumstellung für mich schon. Im Endeffekt habe ich nämlich eine Stunde mehr Schlaf. “Spinnt der? Er veliert eine Stunde!” werden jetzt die ersten unter den Lesern aufschreien. Nunja rechnerisch habt ihr nicht ganz unrecht – in der Praxis habe ich dann aber doch recht. Aaaaaalso angenommen ihr geht normalerweise immer um 23 Uhr ins Bett. Dann wird die Uhr eine Stunde vorgestellt und es ist schon eine Stunde früher an der Zeit ins Bett zu gehen. Wenn ihr nun nach der neuen Zeit um 23 Uhr in die Kiste hüpft ist es nämlich in der biologischen Uhr erst 22 Uhr. Wenn ihr nun am nächsten Morgen aufsteht habt ihr also genau eine Stunde mehr schlaf gehabt. Toll wenn man sich alles schönrechnen kann gell? Die nächste Mathestunde halte ich dann zur Winterzeitumstellung. Bis dahin geht es hier höchst unmathematisch zu.
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