Kategorie-Archiv: Tagebuch

Erinnerungen

Opa

Geboren im Jahre 1915 im ostpreußischen Rastenburg. Im zweiten Weltkrieg und dem spanischen Bürgerkrieg auf allen möglichen Flugzeugen als Pilot im Einsatz – sogar beim Jagdgeschwader Richthofen verbrachte er einige Zeit. Er war Segelflugzeugbauer, Dressurreiter, Eishockeyspieler & Trainer, Finanzbeamter und Tischlermeister mit eigener Firma. Eine seiner Arbeiten steht heute auf dem Dachboden: Ein Kaufladen mit allem drum und dran. Als ich noch ein Kind war habe ich gerne „Kaufladen“ mit Freunden gespielt. Rastenburg-Hotstein-Berlin-Weimar-Mainz – er ist viel herumgekommen für einen Mann, der am Ende doch die meiste Zeit in seiner neuen Heimat war. In Mainz angekommen arbeitete er als Bauarbeiter für das Bauunternehmen Best in Mainz-Kostheim und gleichzeitig für eine Getränkevertrieb als Schreiner. Danach ging es nach Rüsselsheim. Fast 40 Jahre lang lebte er hier zusammen mit meiner Oma in einer Wohnung in Rüsselsheim. In dieser Wohnung sind mein Vater, seine Brüder und eine Schwester groß geworden, während er bei Opel in der CND-Versandabteilung komplette Autos in Einzelteile zerlegte..
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Benchmark

Der Fotografenspruch für 2009: Schau mir in die Linse Baby!

22 Megapixel wahre Gefühle
Seit Freitag ist sie da und ich sitze hier und da noch immer mit runtergeklappter Kinnladen vor dem Monitor wenn ich in die Fotos reinzoome. Hätte mir vor vier Jahren jemand erzählt, dass ich schon in 2008 mit 22 Megapixeln Fotos machen kann ohne dafür den Gegenwert eines gut ausgestatteten 7er Corsa Maybach auf den Tisch zu legen – ich hätte ihn schlichtweg ausgelacht.
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Egoprofil

Neues Erscheinungsbild
Identität ist wichtig. Corporate Identity und damit ein gescheites Corporate Design auch. Gerade als selbstständiger Fotograf (und gelernter Mediengestalter) ist es umso wichtiger, dass man mit dem eigenen Erscheinungsbild identifizieren kann. Schließlich präsentiert es eine Person und seine Arbeit in der Öffentlichkeit.
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Zeitlos

Rapport
Es ist ein handfester Skandal – das gebe ich offen und ehrlich zu. Dass ich es einfach nicht schaffe einen neuen, pädagogisch unheimlich wertvollen Eintrag zu verfassen ist jedoch kein böser Wille, sondern beruht vielmehr auf der Tatsache, dass meine ToDo-Liste länger als eine Bananenstaude* hoch ist und tagtäglich länger wird. Schön wenn die Geschäfte laufen.
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Dell lernt doch kein Deutsch

Reliqua pars
Dieser Eintrag ist ein Fortsetzungsroman. Wer den ersten Teil verpasst hat kann ihn hier nachlesen.

Qualitätssicherung
In der externen Qualitätssicherungszentrale in Motorcity ist soeben wieder einmal ein Werbeprospekt von meinem Lieblingscomputerhersteller ins Haus geflattert. Da uns eine innige Hassliebe miteinander verbindet, konnte ich natürlich nicht resistieren*, die Geschichte in meiner Rundablage verschwinden zu lassen. Zumal die Beziehung zum Hersteller immer wieder lustige bis amüsante Einträge produziert, die aus meinem Kopf in die Welt entlassen werden müssen.
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Keinrollrasen

Keinfügung
Gestern Abend habe ich mir seit langem mal wieder einen Film auf DVD angeschaut und das obwohl ich Filme viel lieber im Kino sehe. Wenn George Clooney mit schlagfertigen Dialogen um sich schlägt, Brad Pitt in eine Bockwurst beißt, oder John Travolta in der Eingangssequenz eine gefühlte Ewigkeit an einer Espressotasse nippt ist das großes Kino. Harald Schmidt nennt es „Zeit für Bilder“, ich nenne es Kunst.
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Unglücksritter

Haken und Ösen
Treue Leser erinnern sich an diesen Beitrag, in dem es um Gewittertierchen gingen, die es sich in meinen Monitoren gemütlich machten. Anfangs war es nur nervig, aber noch erträglich, zumal nicht alle Tierchen im sichtbaren Bereich verendet waren.

Kurzerhand entschied ich mich den Support bei Dell zu kontaktieren.
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Lokalisierung

Einleitungsheadline
Meine Kamera ist repariert und ich kann endlich wieder mit meinem Lieblingswerkzeug arbeiten. Und weil ich diesen Monat noch nicht genug Geld ausgegeben habe, wurde mein Fotokoffer soeben mit einem Canon EF 16-35 2.8 II L vervollständigt. Hossa!
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Materialvernichtung

Materialschlacht
Ein Jahr Vorbereitung. Unzählige Telefonate, noch mehr E-Mails, Bands sichten, auswählen, diskutieren und buchen, Plakate gestalten, ausfahren und aufhängen, Flyer gestalten, drucken lassen, eine neue Website bauen und pflegen. Helfer koordinieren, Listen kontrollieren und pflegen, Pässe ausgeben, eine Woche lang beim Aufbau Schlaf opfern.
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