Kategorie-Archiv: Tagebuch

Was ich schon immer mal loswerden wollte, mich aber nie zu sagen traute

Auch Hip Hop kann Rock ‘N’ Roll sein
Nachdem ich heute à la Rainer Zufall über ein erstklassiges Portfolio eines österreichischen Fotografen gestolpert bin, musste ich spontan meine kuschelige Matraze im knarzenden Bett verlassen und mich hinter den Computer klemmen. Gute Portfolios können manchmal echt ansteckend sein. So ansteckend, dass man am Ende gar nicht mehr aufhören kann Fotos zu bearbeiten.
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Monstersommer

Startschuss
Der Sommer ist endlich wieder da (war er überhaupt schon mal da)? In den Zeiten der Klimaerwärmung durch den Treibhauseffekt habe ich mir da allerdings mehr erhofft. Was mich so sicher macht, dass der Sommer da ist? Im Radio läuft „36 Grad“ von 2Raumwohnung – der Ostblockband für ganz Alternative mit dem Charme einer Pellkartoffel. Ganz schlimm!
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Crazy Gehirnsturm

Der Barfußfotograf schlägt zu

Genie und Wahnsinn
Wenn man unverbissen und stressfrei an einem interessanten Projekt arbeiten kann, kommen einem die Besten und gleichzeitig auch beknacktesten Ideen. Wobei letztere teilweise schon wieder zu gut sind um beknackt zu sein. Beknacktheit errregt hier und da ja auch Aufmerksamkeit, was wiederum den beknackten Namensgebern zugute kommt. Man sollte es mit der Beknacktheit jedoch nicht übertreiben. Ebenso mit Wortwiederholungen in Blogeinträgen, die alles andere als eine gute Idee sind, aber durchaus zum Schmunzeln wie ein Milka Schmunzelhase animieren können.
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Aus dem aufregenden Leben des Starfotografen Mario A. – heute: Einohrbill

Einohrbill

Wildwest
Anfang März hatte ich die Gelegenheit den Frankfurter Musiker Einohrbill zu fotografieren. Bei diesem Künstlernamen muss man zwangsläufig an Schießeisen, Pferde und einen Saloon denken. Einohrbill hatte aber eine ganz andere Location in der Hinterhand. So landeten wir im ehemaligen Leuna-Bunker, heute besser bekannt als Kulturbunker Frankfurt-Höchst. Hinter dicken Betonwänden gibt es im ausgedienten Bunker 47, meist winzige Proberäume die an Bands vermietet werden.
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Denkzettel

Gefangen in der Handykamera: Der arme Azad

Denkwürdig
Wenn man darüber nachdenkt, dass man in einem Flugzeug in 10000 Metern Höhe mit 900 Stundenkilometern um die Welt fliegen kann, ist das eine beachtliche Ingenieursleistung. Dass man dabei seinen Kaffee genießen kann, ohne dass ihn die Stewardess auf dem Weg verschüttet ist in Anbetracht der Gesamtheit der Sache eine Meisterleistung.

Ich schaffe es teilweise mit meinem Kaffee nichtmal bei Schrittgeschwindigkeit in den ersten Stock.
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Phänomenal Kausal

Zwei Schuhe, eine Gitarre und Konfetti. Helau!

Kau-sal
Ostern ist vorbei ich stelle fest, dass ich mich gut von den Strapazen der letzten arbeitsreichen Wochen erholt habe und wieder voller Tatendrang bin die Welt zu erobern ;).

Nicht erholt hat sich mein Bauch, hatte der die Feiertage doch einiges zu tun. Am Samstag gab es nämlich lecker Raclette! Und für leckeren Raclettekäse würde ich töten (naja fast). Den besten gibt es übrigens beim Lebensmitteldiscounter Aldi. Kaufen, eine Woche im Kühlschrank liegen lassen und dann genießen. Es wird empfohlen nach Möglichkeit den Geruch nach dem Öffnen der Umverpackung zu ignorieren. Habe ich schon erwähnt dass ich für guten Raclettkäse töten würde? ;)
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Fadenscheinig

Trauer

Aufgabenstellung
Klamottenkauf ist immer so eine Sache. Erst im Dezember verbrachte ich geschlagene drei Stunden in der Boutique einer großen deutschen Warenhauskette. Das schaffen sonst nur Frauen. Ich fühlte mich nach diesem Exzess – ganz im Gegensatz zum weiblichen Geschlecht, das nach drei Stunden shoppen langsam warm wird – erschlagen und erschöpft zugleich. Am Ende ging es ohne Nachschub für den häuslichen Kleiderschrank gen Heimat.
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Halligallitrecksauparty im Rind

Mario A. alias Nihil Baxter

Hall die Gail und Helau
Am Montag war wieder einmal die große Rosenmontagssause im Rind angesagt. In Fachkreisen besser bekannt als „Halligallitrecksauparty“, die entgegen landläufiger Meinungen tatsächlich mit einem T statt einem D geschrieben wird. So ist das nun mal bei Eigennamen. Mit meiner unglaublichen Verkleidung sorgte ich auf der Party bei vielen Gästen für irritierte Gesichter mit großen, blinkenden Fragezeichen darüber.
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95,70 EUR

Rechnungen sind nichts erfreuliches. In diesem Fall schon.

Das Vodafona-Datentarif-Massaker
Ich versuche mich kurz zu fassen: Nachdem ich kürzlich von meinem Vodafone-Datentarif-Massaker berichtete und sich die Kommentatoren genüsslich über meinen Fauxpas zu amüsieren wussten, gibt es nun eine Wende.
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„Das Rind“ Betreiber denkt an Ausstieg

Das Rind Mitarbeiter und Gäste am Tischkicker

Gastkommentar

„Für die vor einigen Wochen erfolgte Verkürzung der Öffnungszeiten, sowie eine Verkleinerung des Café-Angebotes macht der Geschäftsführer „betriebswirtschaftliche Erwägungen geltend.“
Aus der Main-Spitze vom 15.01.2008

In Fachkreisen ist bereits seit einiger Zeit bekannt, dass Rind Betreiber Andreas Andel mit der Gesamtsituation unseres Kulturzentrums unzufrieden scheint. Warum nur?
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