Kategorie-Archiv: Tagebuch

Dilettantismus

Cordless

Konkurrenz belebt das Geschäft – sagt man
Schlechte, oder schlichtweg unprofessionelle Dienstleister sind für den professionell auftretenden und agierenden Dienstleister kein Problem. Jeder Dienstleister hat in seinem eigenen Umfeld eine Klientel die er bedient. Wenn der Auftraggeber einmal gesehen hat wie professionell ein Projekt durchgeführt wird, wird er auf keinen Fall mehr den unprofessionellen Dienstleister wählen.
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Pressewurst

The Gisberts

Presswurst
Heute Mittag war ich mal wieder auf meiner wöchentlichen Tour de Sportfotografie unterwegs. Kaum bei einem namhaften Motorcityschen’ Verein am Platze angekommen, bemühte man sich auch schon um das wohlergehen des namhaften Starfotografen Mario A.. Mir wurden kostenfreie Getränke und Speisen in Aussicht gestellt. Da ich sowieso Appetit auf eine vorzügliche Sonntags-Fußball-Rindswurst hatte, nahm ich das Angebot dankend an und genoss meine kostenfreie Pressewurst am Spielfeldrand.

Und bei eben diesem Verein, wurde ich von einer, mir nur vom sehen bekannten, Person angesprochen, wann es endlich neue Fotos im falschrum weblog gibt.

Ihnen kann geholfen werden edler Spender. Viel Spaß mit den Fotos!
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Benimmregeln für Beifahrer

Goldbach

Einleitung
Es gibt Menschen die wurden mit Benehmen ausgestattet. Und es gibt Menschen für die Benehmen von benommen kommt. Dementsprechend verhalten sie sich auch. Leider nicht nur in ihren eigenen vier Wänden, sondern auch in meinem fahrbaren Untersatz. Hin und wieder nimmt man einen solchen Menschen aus purer Nächstenliebe mit und fährt ihn von A nach B.

Was man nach dem Einsteigen in einen 7er Corsa Maybach alles falsch machen kann lest ihr hier.
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Quizfrage

Goldbach im Wald

Tor 1, 2 oder 3?
Na? Fällt euch irgendetwas auf?
Die Person, die die meisten auffälligen Auffälligkeiten erkennt und in die Kommentare schreibt, hat die Chance eine Woche lang, mit einem Expertenteam in der chinesischen Provinz Lang Song, umgefallene Reissäcke aufzurichten.*

Ich biete ihnen diesen Umschlag gegen Tor 2
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der potentielle Gewinn ist von rein hypothetischer Natur und wird weder bar, noch in Naturalien ausbezahlt. Alle Kosten werden vom Gewinner getragen, sofern dieser die Reise antritt. Das Expertenteam besteht aus einem Esel und einem Eimer Melkfett.

Bild des Tages
Neulich in einem Waldstück bei Heidelberg: Die Gruppe „Goldbach“. Bestehend aus Alex Gunia, Matthias Vogt, Thomas Siffling und Christian Rindermann. Hat Spaß gemacht!

Aus Motorcity
Mario

Action Jackson

Motorcitysoul - Out House im Cocoon Club

Titelwahl
Eigentlich hätte dieser Eintrag den Titel „Output“ tragen sollen. Aber da ich total auf ausgefallene Eintragstitel, die sich nur durch Lektüre des Textes erschließen, stehe heißt er wie er heißt.

Bei mir ist aktuell die Hölle losgebrochen. Läuft quasi, wie Stromberg sagen würde! Und das ist auch der Grund warum es hier so wenig zu lesen gibt (was einen handfesten Skandal darstellt). Die Einträge sollen immer besonders gut sein, oder eine ganz bestimmte Botschaft vermitteln (dass ich die Weltherrschaft an mich reißen will), aber manchmal hat man einfach zu viele andere Dinge um die Ohren und keine Zeit auch noch darüber zu schreiben. Eigentlich bin ich sowieso der Meinung, dass man die besten Einträge nur unter positivem Stress schreiben kann.

Und positiven Stress habe ich im Moment. Hier sind Screendesigns für Websiten zu machen, dort müssen Druckerzeugnisse gestaltet werden und nicht zuletzt: Fotos! Abgesehen von meinen Sportfotos für die Lokalzeitung Main-Spitze, gibt es auch noch die klassische Auftragsfotografie. Und davon möchte ich euch jetzt berichten.
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Tomato Joe

Shell Tanklager Keramag

Rotstift
Auch wenn es außerhalb von Flugzeugen nur wenige Leute bestellen: Tomatensaft hat eine Daseinsberechtigung. Auf dem Boden wie in der Luft.

Jeder gute Gastronomiebetrieb hat immer ein paar Flaschen parat.
So auch unser Kulturcafé und Motorcitydanceclub „Das Rind“.

Bis vor gut 3 Jahren gab es im Rind noch Thunfisch-Sandwichs. Wenn ich Appetit oder gar Hunger hatte, aß ich gerne einen dieser schmackhaften Magenschmeichler. Mindestens zweimal im Monat. Teilweise kam ich sogar nur zum Essen dieser Speise ins Rind. Ab und an hatte ich auch mal Lust auf ein Knoblauchbaguette, was je nach Küchenpersonal allerdings geschmacklich stark variierte. So war die Geschmacksrichtung „sanftes Aioli“ ebenso vertreten wie die Geschmacksrichtung „Hölle“ – zu scharf wegen zuviel Knoblauch.

Dann wurde die Speisekarte gestrafft und meine Lieblingsgerichte verschwanden.
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Konspiration

Hilfe! Es leuchtet!

Unerwünschte Illumination
Ich fahre meinen weithin bekannten 7er Corsa Maybach nun bereits seit dem Dezember 2000. Im Oktober des Jahres 2000 beim Opelschen Neuwagenverkauf für Mitarbeiter bestellt, verrichtet das Kraftfahrzeug bis zum heutigen Tag bei einem Kilometerstand von rund 166.000 seinen Dienst. Auch wenn der Motor, dank schlackernder Hydrostössel, mittlerweile eher wie ein Diesel klingt – der läuft und fährt wie am ersten Tag.

Und seit diesem ersten Tag gibt es eine Anomalie an meinem Corsa. Ihr wisst (hoffentlich!) alle, wo in euren Automobilen der Taster für die Warnblinkanlage ist. In jedem Fahrzeug sollte dieser beleuchtet sein, damit man ihn auch bei Dunkelheit mit Sicherheit findet.
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Wurst Case Szenario

Cessna 182L bei der Landung in Tannheim

Unschlagbar
Vergangenes Jahr stand ich zur gleichen Zeit, zusammen mit Oshkosh Gammelprinz Orang Utan Klaus dem I., auf einer ausgedörrten, aber dennoch grünen Wiese in der bayerischen Provinz. Ein sogenanntes Fly-In warf seine Schatten voraus und wir fuhren zu Tannkosh nach Tannheim, um uns auf der grünen Wiese die Beine in den Bauch zu stehen und dabei Flugzeuge zu fotografieren. Und davon hat es in Tannheim einige, ist das „Tannkosh“ doch das größte Fly-In Deutschlands, wenn nicht sogar Europas.

Dieses Jahr starteten wir wieder in Richtung Tannheim – am Donnerstag. Die Fahrt verlief friedlich und ohne besondere Vorkommnisse (wenn man von notorischen Linksfahrern und LKW-überholmanöverinBaustelleAngsthabern absieht). Weil wir ein paar Tage länger bleiben, haben wir ein Hotel gebucht. Es liegt in Memmingen und hat vier Sterne. Die Zimmer sind jedoch kleiner als in der Pension „Garni“ („GarNix“ außer Frühstück) in der wir im letzten Jahr residierten. Dafür ist das Frühstück um Längen besser. Es gibt sogar Rührei, Würstchen und echte Nutella.
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Unglaubliche Krabbelei

Benjammin

In meinem TFT-Display krabbelt ein Tier herum
Ihr kennt sicher alle die winzigen, länglichen, schwarzen Tierchen, die immer im Sommer auf dem Schreibtisch rumkrabbeln und sich dort bestens amüsieren. So ein niedliches Tierchen, dessen Namen ich nicht kenne (sonst würde ich es mit lauten „Es gibt essen“-Rufen zur Aufgabe bewegen), krabbelt nun in meinem TFT-Display herum. Von oben nach unten, von links nach rechts. Genauer gesagt zwischen Display und Hintergrundbeleuchtung. Und ich kann nichts dagegen tun – außer dem Treiben zuzuschauen und auf Besserung zu hoffen.
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Bullshit-Detektor

Airbus A300F4-203

Die Vorgeschichte
Das Lieblingskaffeetrinkengehmädelnummereins (Kurzform: LKTGMNE) fragte kürzlich bei Mario A. an, ob es nicht mal wieder an der Zeit wäre, gemeinsam einen leckeren Latte Macchiato wegzuschlürfen. Natürlich konnte ich mich, in Gedanken schon den Kaffeeduft in der Nase, dem nicht entziehen. Wir beschlossen unsere Heißgetränke in einer Mainzer Lokalität zu genießen.
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