Kategorie-Archiv: Tagebuch

Zeitlos

Rapport
Es ist ein handfester Skandal – das gebe ich offen und ehrlich zu. Dass ich es einfach nicht schaffe einen neuen, pädagogisch unheimlich wertvollen Eintrag zu verfassen ist jedoch kein böser Wille, sondern beruht vielmehr auf der Tatsache, dass meine ToDo-Liste länger als eine Bananenstaude* hoch ist und tagtäglich länger wird. Schön wenn die Geschäfte laufen.
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Dell lernt doch kein Deutsch

Reliqua pars
Dieser Eintrag ist ein Fortsetzungsroman. Wer den ersten Teil verpasst hat kann ihn hier nachlesen.

Qualitätssicherung
In der externen Qualitätssicherungszentrale in Motorcity ist soeben wieder einmal ein Werbeprospekt von meinem Lieblingscomputerhersteller ins Haus geflattert. Da uns eine innige Hassliebe miteinander verbindet, konnte ich natürlich nicht resistieren*, die Geschichte in meiner Rundablage verschwinden zu lassen. Zumal die Beziehung zum Hersteller immer wieder lustige bis amüsante Einträge produziert, die aus meinem Kopf in die Welt entlassen werden müssen.
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Keinrollrasen

Keinfügung
Gestern Abend habe ich mir seit langem mal wieder einen Film auf DVD angeschaut und das obwohl ich Filme viel lieber im Kino sehe. Wenn George Clooney mit schlagfertigen Dialogen um sich schlägt, Brad Pitt in eine Bockwurst beißt, oder John Travolta in der Eingangssequenz eine gefühlte Ewigkeit an einer Espressotasse nippt ist das großes Kino. Harald Schmidt nennt es „Zeit für Bilder“, ich nenne es Kunst.
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Unglücksritter

Haken und Ösen
Treue Leser erinnern sich an diesen Beitrag, in dem es um Gewittertierchen gingen, die es sich in meinen Monitoren gemütlich machten. Anfangs war es nur nervig, aber noch erträglich, zumal nicht alle Tierchen im sichtbaren Bereich verendet waren.

Kurzerhand entschied ich mich den Support bei Dell zu kontaktieren.
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Lokalisierung

Einleitungsheadline
Meine Kamera ist repariert und ich kann endlich wieder mit meinem Lieblingswerkzeug arbeiten. Und weil ich diesen Monat noch nicht genug Geld ausgegeben habe, wurde mein Fotokoffer soeben mit einem Canon EF 16-35 2.8 II L vervollständigt. Hossa!
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Materialvernichtung

Materialschlacht
Ein Jahr Vorbereitung. Unzählige Telefonate, noch mehr E-Mails, Bands sichten, auswählen, diskutieren und buchen, Plakate gestalten, ausfahren und aufhängen, Flyer gestalten, drucken lassen, eine neue Website bauen und pflegen. Helfer koordinieren, Listen kontrollieren und pflegen, Pässe ausgeben, eine Woche lang beim Aufbau Schlaf opfern.
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Was ich schon immer mal loswerden wollte, mich aber nie zu sagen traute

Auch Hip Hop kann Rock ‘N’ Roll sein
Nachdem ich heute à la Rainer Zufall über ein erstklassiges Portfolio eines österreichischen Fotografen gestolpert bin, musste ich spontan meine kuschelige Matraze im knarzenden Bett verlassen und mich hinter den Computer klemmen. Gute Portfolios können manchmal echt ansteckend sein. So ansteckend, dass man am Ende gar nicht mehr aufhören kann Fotos zu bearbeiten.
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Monstersommer

Startschuss
Der Sommer ist endlich wieder da (war er überhaupt schon mal da)? In den Zeiten der Klimaerwärmung durch den Treibhauseffekt habe ich mir da allerdings mehr erhofft. Was mich so sicher macht, dass der Sommer da ist? Im Radio läuft „36 Grad“ von 2Raumwohnung – der Ostblockband für ganz Alternative mit dem Charme einer Pellkartoffel. Ganz schlimm!
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Crazy Gehirnsturm

Der Barfußfotograf schlägt zu

Genie und Wahnsinn
Wenn man unverbissen und stressfrei an einem interessanten Projekt arbeiten kann, kommen einem die Besten und gleichzeitig auch beknacktesten Ideen. Wobei letztere teilweise schon wieder zu gut sind um beknackt zu sein. Beknacktheit errregt hier und da ja auch Aufmerksamkeit, was wiederum den beknackten Namensgebern zugute kommt. Man sollte es mit der Beknacktheit jedoch nicht übertreiben. Ebenso mit Wortwiederholungen in Blogeinträgen, die alles andere als eine gute Idee sind, aber durchaus zum Schmunzeln wie ein Milka Schmunzelhase animieren können.
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Aus dem aufregenden Leben des Starfotografen Mario A. – heute: Einohrbill

Einohrbill

Wildwest
Anfang März hatte ich die Gelegenheit den Frankfurter Musiker Einohrbill zu fotografieren. Bei diesem Künstlernamen muss man zwangsläufig an Schießeisen, Pferde und einen Saloon denken. Einohrbill hatte aber eine ganz andere Location in der Hinterhand. So landeten wir im ehemaligen Leuna-Bunker, heute besser bekannt als Kulturbunker Frankfurt-Höchst. Hinter dicken Betonwänden gibt es im ausgedienten Bunker 47, meist winzige Proberäume die an Bands vermietet werden.
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